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Peisker Logistik setzt LNG-angetriebene Lkws für die Audi AG ein

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Peisker Logistik setzt LNG-angetriebene Lkws für die Audi AG ein

Vorreiter im Klimaschutz: Die Audi-Logistik am Standort Neckarsulm wird noch nachhaltiger und setzt auch bei Transporten, die noch nicht auf der Schiene abgewickelt werden können, auf klimafreundliche Alternativen. Ab sofort beliefern zwei mit umweltschonendem LNG-Gas (Liquefied Natural Gas) angetriebene LKWs den Standort. Diese ersetzen herkömmliche Dieselfahrzeuge und sparen bis zu 20 Prozent CO2 und rund 85 Prozent Stickoxide ein.

„Durch den geplanten, flächendeckenden Einsatz von alternativen Technologien wie LNG-LKWs verfolgen wir im Sinne unseres standortübergreifenden Umweltprogramms Mission:Zero eine klimafreundliche Lösung für unseren Logistikverkehr. Damit legen wir einen weiteren Baustein für das Erreichen unserer CO2 -Ziele“, erklärt Achim Diehlmann, Leiter Betrieblicher Umweltschutz am Standort Neckarsulm.

Auf dem Weg zur CO2-neutralen Produktion betrachtet Audi konsequent die gesamte Wertschöpfungskette, so spielt die Logistik eine ebenso wichtige Rolle wie die Fahrzeugproduktion selbst. Bereits seit 2010 laufen erste Fertigfahrzeugtransporte mit der Deutschen Bahn mittels grüner Züge. Dieses Konzept

wurde mit der Deutschen Bahn konsequent stufenweise auf Materialtransporte und weitere Standorte ausgeweitet. Zusätzliche neue Bahnkonzepte sind bereits in Umsetzung. Dennoch fordert die Infrastruktur nach wie vor den Gebrauch von herkömmlichen LKWs. Seit 2016 sind bereits im Nahverkehr bis zu drei CNG-LKWs (Compressed Natural Gas) und ein E-LKW am Standort im Einsatz. Für mittellange Strecken und im Fernverkehr war der Einsatz von alternativen Antriebstechnologien bisher wegen fehlender Infrastruktur sowie technisch kaum möglich. Gemeinsam mit einem Spediteur hat der Transportplaner Alexander Graefe am Standort Neckarsulm nun eine erste passende Alternative zum Diesel-LKW auch für längere Transportwege gefunden: Zwei mit LNG-Gas angetriebene LKWs beliefern den Standort ab sofort mit Teilen für die Modelle Audi A6 und A7. Ein weiterer soll bis Ende des Jahres folgen. „In der Logistik werden LKW-Transporte immer eine Rolle spielen, die Frage ist nur, wie grün wir diese gestalten“, betont Graefe.

Am Standort Brüssel sind LNG-LKWs bereits seit 2018 erfolgreich im Einsatz. Bei dem Kraftstoff LNG handelt es ich um eine Alternative mit Zukunftscharakter. In den kommenden Jahren soll dieser rein auf Biobasis zur Verfügung stehen, womit eine Einsparung von 90 Prozent CO2 je Transport gegenüber Dieselmotoren möglich ist.

Audi bündelt alle Aktivitäten und Maßnahmen zur Reduktion des ökologischen Fußabdrucks in der Produktion und der Logistik im standortübergreifenden Umweltprogramm Mission:Zero. Im Fokus stehen die für Audi zentralen Herausforderungen Dekarbonisierung, Wassernutzung, Ressourceneffizienz und Biodiversität. Ein zentrales Ziel sind bilanziell CO2-neutrale Produktionsstandorte bis 2025.

Peisker-Logistik GmbH erneut nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert

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Peisker-Logistik GmbH erneut nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert

Am 7. Juli 2020 wurde die Peisker-Logistik GmbH von infaz, dem Institut für Auditierung und Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2020 zertifiziert. Bescheinigt wurde die wirksame Anwendung eines Qualitätsmanagementsystems für die Geltungsbereiche der Lager- und Logistikdienstleistungen sowie der allgemeinen Spedition und Transportabwicklung.

Zertifikat Grüne Logistik

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Zertifikat Grüne Logistik

Die Firma Peisker Logistik GmbH hat am 22.05.2020 das Zertifikat „Grüne Logistik“ ausgehändigt bekommen. Das Zertifikat steht für Nachhaltiges Transportieren von Ware. Die Firma hat im Zeitraum vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019 mehr als 3.000kg CO²-Ermissionen vermieden, durch die Verlagerung der Transporte von der Straße auf die Schienen. Dadurch wurden die Autobahnen und Bundesstraßen entlastet und die Umwelt erheblich vor negativen Einflüssen bewahrt.

Verlässlichkeit ist Pflicht

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Verlässlichkeit ist Pflicht

Verlässlichkeit ist Pflicht

Der Spediteur Peter Peisker aus Waldbröl setzt seit vielen Jahren auf Fahrwerke von BPW. Die Qualität hat ihn überzeugt:  Seine zwei neusten Trailer stellte er auf der Messe IAA Nutzfahrzeuge zusammen und stattete sie mit weiteren Produkten der Unternehmensgruppe aus.

Peter Peisker strahlt mit den LED-Leuchten eines Sattelzuges um die Wette. Wie die Farben rauskommen, das Ist einfach herrlich“. ruft er, während sein Schwiegersohn den 14,90 Meter langen Auflieger auf dem Parkplatz der Spedition im rheinischen Waldbröl rangiert. Die Strahlkraft der LED-Beleuchtung bedeutet für den Unternehmer vor allem eines: zusätzliche
Sicherheit für seine Fahrer. 70 Beschäftigte arbeiten für den Spediteur aus dem Bergischen Land, 30 Zugmaschinen und 45 Auflieger sind für ihn unterwegs – und legen im Schnitt 100.000 bis 120.000 Kllomrter im Jahr zurück. Peter Peisker hat Ende vergangenen Jahres zwei Fahrzeuge gekauft, die nun täglich quer durch Deutschland rollen. Die neuen Trailer zeichnen sich dadurch aus, dass die meisten Komponenten von BPW sind. Der Spediteur nennt den Grund: „Ich wilI vernünftige Qualität auf, auf die ich mich verlassen kann.“

Conti-Go-Mat am Messestand genutzt
Peisker ist seit 1973 Im Speditionsgewerbe und In der Logistik unterwegs. Er fährt rund um die Uhr als Regionalspediteur für einen großen Automobilhersteller In Süddeutschland. Just In time liefert er Komponenten, die direkt am Band weiterverarbeitet werden. Verlässlichkeit ist dabei Pflicht: Zeitverzögerungen kann Ich mir nicht leisten“, sagt er. Aus diesem Grund setzte er von Anfang an auf Fahrwerke von BPW. Dass das Unternehmen sein Produktportfolio mit der Zeit mehr und mehr erweiterte, machte Ihn zunehmend neugierig auf die weiteren Komponenten. Hellhörig wurde er dann, als er in Hannover auf der IAA Nutztfahrzeuge 2016 am BPW Messtand auf den Confi-Go-Mat stieß. Diese Aktion bot die Möglichkeit, Fahrzeuge mit den Komponenten aus der BPW Gruppe zusammenzustellen. „Zunächst konnte ich auswählen, welchen Fahrzeugtyp ich benötige – vom Curtainsider über ein Kofferfahrzeug oder einen Kipper bis hin zum Tank-/Silo-Auflieger war alles  dabei“, erinnert sich Peisker. Dann fügte er die jeweils passenden Produkte aus der Unternehmensgruppe hinzu: das Fahrwerk von BPW, Verschleiß- und Aufbautenkomponenten von Hestal, Lichttechnologie von Ermax, verschiedene Kotflügelausführungen von HBN-Technik und Telematik-Lösungen von idem telematics. Vom BPW Vertriebsmitartbeiter Reinhard Hamm ließ er sich alle Möglichkeiten zeigen. Auf der transport logistic In München macht Peisker dann Nägel mit Köpfen und bestellte sämtliche Komponenten für zwei Auflieger. Denn sein Bedarf ist groß: Jährlich nimmt er vier bis sechs neue Trailer In seinen Fuhrpark auf rund acht Jahre behält er sie Im Einsatz. Um möglichst viel Laderaum nutzen zu können, setzt der Spediteur unter anderem auf die überlangen Mega-Dreiachser mit einer lnnenlänge von 14,90 Metern. Der Vorteil von Aufliegern im Vergleich zu Hängernzügen ist, dass der Hänger beim Be- und Entladen an einer Rampe nicht mehr abgekoppelt und zudem nur noch ein Fahrzeug geöffnet werden muss. Dadurch verkürzen sich die Ladezeiten spürbar – Im schnellen Speditionsgeschäft ein handfester Wettbewerbsvorteil.

Praxistest bestanden
Auf dem Hof seines Unternehmens zeigt der Spediteur stolz. wofür er sich neben der LED-Beleuchtung entschieden hat. Da Ist zunächst das Telematik-System von idem telematics. Es ermöglicht Peisker, seinen Kunden minutengenau zu avisieren, wann das Fahrzeug ihren Hof erreichen wird. Darüber hinaus kann er die Fahrzeuge jederzeit vom Schreibtisch In seinem Büro aus orten, den Ladezustand und den Reifendruck kontrollieren sowie den Bremsverschluß
und den Benzinverbrauch analysieren.
Peter Peisker blickt nach oben – zu den Rungen und dem Dachhubsystem der BPW Tochter Hestal, mit dem sich das Dach ganz komfortabel um 300 Millimeter anheben lässt. „Für die Be- und Entladung mit dem Gabelstapler gibt das zusätzlichen Spielraum“, erklärt der 67-Jährige.
Sein Schwiegersohn und Logistikleiter Zoran Rados lndes schätzt noch ein weiteres Detail: Ohne große Mühen lassen sich beim Abkoppeln die Stützfüße herunter kurbeln – die Übersetzung verringert den benötigten Kraftaufwand. Den Praxistest haben die Auflieger bestanden: „Meine
Fahrer sind sehr zufrieden“, berichtet Peisker. „Das Ist oberbergische Qualität.“
Der BPW Stammsitz in Wiehl liegt nur wenige Kilometer von Waldbröl entfernt,
die nächste Servicewerkstatt gerade mal 800 Meter. Nähe verbindet.

 

Auch in der Werkstatt gern gesehen
Die Auflieger mit den BPW Komponenten sind indes nicht nur bei den Fahrern, sondern auch in der hauseigenen Werkstatt gern gesehen. Da die Mechaniker rund 90 Prozent aller Wartungsarbeiten selbst übernehmen, profitieren sie vom umfassenden Service des Kundendienstes – vor allem samstags, wenn die Fahrzeuge auf dem Hof stehen und routinemäßig durchgesehen werden. Darüber hinaus haben Peisker und BPW für jedes neue Fahrzeug einen Wartungsvertrag abgeschlossen. „Sollte eine Glühbirne defekt sein, kann ich einen der weltweit 3.200 Servicepartner ansteuern“, sagt Peisker. So profitiert er überall vom engmaschigen Kundennetz.
Übrigens: Bel der lAA 2018 dürfen sich die Messebesucher auf eine neue Aktion von
BPW freuen – und der Spediteur aus Waldbröl ist auch wieder dabei.

PEISKER LOGISTIK

Das 1973 gegründete Unternehmen teilt sich in die Bereiche Spedition,Logistik, sowie Lager und Outsourcing auf. Der Fuhrpark besteht aus Hängerzügen, Wechselbrückenzügen und Mega-Aufliegern mit einer Laderaumhöhe bis drei Metern. Die Spedition ist auf großvolumige Transporte bis 120 Quadratmeter und Eiltransporte für  Just-in-time-Lösungen (JIT-Transporte) spezialisiert. Durch eine Kooperation mit dem Express- Palettennetzwerk Palletways sind Stückgut- Transporte in ganz Europa möglich. Zusätzlich übernimmt Peisker für seine Kunden die Beschaffungslogistik von Rohstoffen und Teilen für die Produktion sowie die Lagerung und Auslieferung fertiger Produkte. Hierzu verfügt das Unternehmen über eigene Lagerhallen mit bis zu 20.000 Quadratmetern Stellfläche.

Aktuelles aus dem BPW Kundenmagazin „trailer world“, lesen Sie das gesamte Magazin auf der BPW Webseite, klicken Sie hier.

 

Die Firma Peisker Logistik mit 2 neuen Eurotrailern der Fa. Kögel

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Die Firma Peisker Logistik mit 2 neuen Eurotrailern der Fa. Kögel

Sehen Sie hier die Abholung unserer zwei Eurotrailer im Video:

Peisker Logistik mit Modellprojekt für Flüchtlingsintegration

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Peisker Logistik mit Modellprojekt für Flüchtlingsintegration

Fachkräftemangel: Modellprojekt für Oberberg soll Flüchtlinge in Arbeit bringen

Waldbröl – Fachkräfte fallen nicht vom Himmel, das weiß man. „Doch noch immer kümmern sich viel zu wenige Unternehmer um künftige Beschäftigte“, kritisiert Stefan Krause, Bezirksgeschäftsführer der Agentur für Arbeit. Wer nur auf fertige Bewerber warte, der werde schon in naher Zukunft leer ausgehen, so Krauses finstere Prognose. Peter Peisker, Lager- und Logistikunternehmer in Waldbröl, kann das nur bestätigen: „Der Arbeitsmarkt ist leer gefegt – keine Kraftfahrer, keine Lagerkräfte.“ Dringend aber möchte der 65-Jährige seine 70-köpfige Mannschaft verstärken.

Die Sprache bleibt das größte Problem
So hat der Unternehmer an einem Modellprojekt für Oberberg teilgenommen: Seit dem 25. Mai haben bei ihm Flüchtlinge jeweils für zwei Wochen ein Praktikum absolviert, sowohl in den Lagerhallen als auch im Lastzugcockpit. Am Freitag war für Tesfaldet Gebremicael (38), Gobve Tewiemuriam (26) und Filmon Gwesh (24) der letzte Tag – vorerst. Denn den drei Männern aus Eritrea will Peisker Ausbildungsverträge ausstellen. Im August, spätestens im September, soll ihre Lehrzeit beginnen. Zwölf Flüchtlinge waren es, die sich in dem Speditionsbetrieb an der Industriestraße umgesehen haben: Fünf von ihnen will der Chef zu Berufskraftfahrern, wahrscheinlich drei zu Fachkräften für Lagerlogistik ausbilden. „Sie haben sich bewährt“, lobt Peisker.

Tewiemuriam hat bereits in seiner Heimat am Lastwagenlenkrad gesessen, auch im Oberbergischen möchte er diesen Beruf ausüben: „Endlich möchte ich arbeiten“, betont er. Sein Lkw-Führerschein ist in Deutschland aber nicht gültig, er muss Fahrstunden nehmen und die Prüfung meistern. Die Kosten dafür tragen die Kooperationspartner Arbeitsagentur und Jobcenter, das Geld kommt aus Förderprogrammen. „Es lohnt sich, mal den umgekehrten Weg einzuschlagen“, betont Jobcenter-Geschäftsführer Rainer Drescher und meint, dass Asylbewerber noch während ihres Verfahrens fit gemacht werden für eine spätere Arbeitsstelle. „Und nicht erst dann, wenn das Verfahren und alle Kurse abgeschlossen sind.“ Das Jobcenter habe den Ehrgeiz, die Vermittlung für Arbeitgeber passgenauer zu gestalten und die Wege auf der Suche nach Fachkräften zu verkürzen: „Dabei ist ein solches Praktikum im laufenden Betrieb schon mal eine sehr wertvolle Hilfe“, findet Drescher.

Weitere Firmen werden gesucht

Jetzt hoffen die Beteiligten, dass sich rasch andere Firmen finden, die Flüchtlingen eine Chance geben. „Vermittelt werden Menschen, bei denen es wahrscheinlich ist, dass sie in Deutschland bleiben“, nennt Jörn Wolff, Koordinator beim Jobcenter, einen wesentlichen Punkt, der Arbeitgebern die Scheu nehmen soll, in dieses Qualifizierungsprojekt einzusteigen. „Mir hat das großen Spaß gemacht“, verrät Tesfaldet Gebremicael. Und er freue sich, dass er bei Peisker bleiben kann: „Die Kollegen hier sind unglaublich freundlich.“ Der Chef und sein Betriebsleiter Thomas Drögemeyer blicken heute gelassener in die Zukunft. „Es hat sich jedoch auch gezeigt, wie wichtig Sprachkenntnisse sind“, sagt Drögemeyer und macht keinen Hehl daraus, dass es bei Lagertätigkeiten durchaus Schwierigkeiten gegeben habe – ein Grund dafür, warum aus der ursprünglichen Gruppe nicht alle Flüchtlinge das Praktikum beendet haben. „Lagerarbeit ist keine Handlangertätigkeit auf Hilfsarbeiterniveau“, betont auch Peisker. Überhaupt bringe die Schulung von Flüchtlingen einen höheren Aufwand für den Arbeitgeber in der täglichen Begleitung und Betreuung mit sich, weiß Agentur-Geschäftsführer Krause. Er lobt den Ur- Waldbröler Unternehmer für seinen Mut und die Weitsicht: ,,Am Ende profitieren alle.“ Da habe Peter Peisker eindeutig die Zeichen der Zeit erkannt, so Krause.

Lesen Sie hier den Bericht aus der OVZ, wie die Peisker Logistik GmbH Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt integriert – klicken Sie einfach auf das Bild!